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Ahahahaha! No.

Im März hatte Ich eine kleine Liste gemacht mit Spielen, die Ich noch spielen möchte, bevor Ich überhaupt daran denke, ein neues anzufangen. Generell könnte Ich jetzt sagen, für jedes Spiel, was Ich zu Ende gebracht hab, hab Ich ein neues angefangen und das wäre ein mittelmäßiger Deal. Leider habe Ich für jedes der abgeschlossenen Spiele zwei neue gekauft - und nichtmal installiert. Der Steam Summer Sale Ende Juni hat ein kleines Loch in mein Konto gerissen (gefühlte 250 Euro) und mich um viele Spiele bereichert. Blöderweise habe Ich keine große Motivation auch nur eines davon wirklich zu spielen, in Skyrim mal gaaanz kurz reingeschaut, in Age of Mythology die Nordmänner Kampagne angefangen und nur das Intro gespielt und etliche andere Spiele hab Ich nur gekauft wegen dem unschlagbaren Preis. Das ist so wie bei Primark und Co. "Das Ding kostet nur einen Euro! Ich brauch es nicht wirklich, aber für den Preis bekomm Ich es nirgends und nie wieder, also muss es jetzt gekauft werde...

I'd put you on my to-do-list ;)

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Über die Jahre hinweg haben sich viele Spiele angesammelt, die Ich UNBEDINGT haben musste und dann angespielt wurden und dann so... "naja, ein ander Mal spiel Ich weiter". Da sich dieses Phänomen auf ca. 80% meiner Spiele bezieht habe Ich entschlossen erstmal einen Großteil jener Spiele "abzuarbeiten" bevor Ich neue kaufe. Aber warum kommt es überhaupt dazu? Schließlich bin Ich sehr euphorisch, wenn Ich ein Spiel finde, was mir gefällt. Mir ist aufgefallen, dass es einige Faktoren gibt die einen großen Einfluss darauf haben: Ein anderes Spiel kommt dazwischen Speicherstand geht verloren Keine Zeit / Keine Lust Eine ultra schwierige Stelle Erkenntnis Miserable Steuerung  technische Schwierigkeiten Ein anderes Spiel: Eher selten der Fall, aber manchmal kommt es eben vor, dass man grade ein Spiel angefangen hat und dann kommt ein noch besseres um die Ecke; häufig durch Freunde induziert und die bekanntesten Sprüche sind da "Das MUSST du spielen!",...

Gone Home

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Anfang September schickte Thinkles Schwester mir einen Link mit den Worten "das hört sich cool an!", Ich war direkt Feuer und Flamme - Ich mochte Dear Esther ja schon und da hörte sich ein "Rumlaufspiel" mit kleinen Rätseln ja super an. Also kurz mal hier was gelesen, da was gelesen, den Blog der Entwickler zufällig einige Zeit danach entdeckt (wegen der PAX und Dickwolves Angelegenheit) aber etwas schreckte mich immer noch ab - der Preis. Ganze 20 Euro sollte mich das Spiel auf Steam kosten. Klar, das sind vier Entwickler die essen, irgendwo wohnen und schlafen müssen und dann noch auf eigene Faust ein Indie-Game entwickeln und rausbringen - aber 20 Euro?! Irgendetwas in meinem Kopf sagte mir "Das ist bestimmt genau so kurz wie Dear Esther, lohnen sich 20 Euro? Sind dir einundhalb Stunden virtuell spazieren gehen das wert?" So fügte sich das Schicksal und es war neulich für $9 im Humblebundle Store zu haben, da hab Ich direkt zugeschnappt, es noc...

Da brochen se sich keene Sorgen machen

Fast zwei Stunden kam Ich zu spät zu einer Wohnungsbesichtigung, da mein polnischer Chauffeur, der zuerst Jessica B. auf Mitfahrgelegenheit hieß und auch eine weibliche Stimme am Telefon hatte, noch ein paar Fahrgäste in Essen und Bochum eingesammelt hat, darunter zwei Wellensittiche. Ich entschuldigte mich für meine Verspätung und überhörte den Nebensatz "Ach, nicht so schlimm, der Nächste kommt erst um 17 Uhr", ein Blick auf die Uhr im Flur verriet mir, dass es nur noch 20 Minuten bis Fünf Uhr waren. Kurz nach 5 klingelte es auch schon an der Tür und so saß Ich mit der ehemaligen Nachbarin, die spontan zu Besuch vorbei kam, in der Küche. Die Vermieterin öffnete die Tür, in der Küche hörte Ich kaum etwas, Ich konnte nur erahnen, dass geredet wurde. Die ehemalige Nachbarin und Ich hielten ein verkrampftes Gespräch, Ich hätte mich gerne an einem Glas festgeklammert und im 5-Sekunden-Takt dran genippt, hatte aber keins. Schritt für Schritt näherten sich die beiden der Küche...

Schneewittchen und die sechs Zwerge

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Vor einigen Wochen hieß es im Radio, dass Bürger klagten, es gäbe zu viele Junggesellenabschiede. Geht man abends durch Städte wie Köln oder Berlin, kennt man das Problem sehr gut: Besoffene, die versuchen etwas aus ihrem Bauchladen heraus zu verkaufen, Nüsschen, Schokoriegel, Krimskrams oder noch schlimmer: Küsschen - und damit meine Ich nicht die Ferrero Küsschen. So kam es also, dass wir eine Abschiedsfeier in einem Irish Pub hatten, da sich einer meiner Panzer-Freunde dazu entschlossen hat 9 Monate im Ausland zu verbringen um sich selbst zu zwingen Englisch zu lernen. Dieser Irish Pub hatte sogar eine Tanzfläche, was mich persönlich ein wenig verwunderte, da keine Musik lief zu Beginn. Gegen 22 Uhr fing dann aber plötzlich ein heftiger Beat die Boxen in Schwingungen zu versetzen. Alle blieben sitzen, nippten an ihren Getränken und unterhielten sich weiter; zwischendurch stand jemand auf um sich ein neues Getränk zu gönnen. Dann kamen sie, die sechs Zwerge. Ich war...

Et voilá

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  Made my day :D

post-Alt-J-Konzert

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Zu sagen "Jetzt kann Ich in Frieden sterben" wäre vielleicht übertrieben, aber es war wirklich schön das Konzert. Angst hatte Ich vor kleinen Mädels, die hysterisch kreischen, so wie beim Two Door Cinema Club Konzert im November, aber die Altersklassen waren ziemlich gemischt, auch die verschiedenen Szenen, einmal die Hardcore Hipster mit Scout-Brustbeutelchen (ohne Scherz), die noch-nicht-ganz-Indies mit ausgewaschenem Oberteil oder die zwei drei Metaller mit langen Haaren und Band-Shirt (Wer nennt denn seine Band Rosetta? So heißen Verwandte von mir...) oder eben ganz normale Menschen. Zu meiner Verwunderung gab es keine quietschenden Mädchen die "Ich liebe diese Band" rufen und dabei ihr halbes Bier verschütten. Etwas leid tun mir die eher pygmäisch gebauten Menschen, wenn da so eine Amazone mit ihren 1,80+ cm steht (damit meine Ich mich... Ich bin nett auf Konzerten und trage flache Schuhe). Aber sich permanent beklagen zu müssen "Jetzt seh Ich nichts, w...